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Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung (Interkult)

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Profil des Instituts

Mit den Themen Migration und Integration, Diversität des Personals von Organisationen sowie interkulturelle Bildung und Kompetenz beschäftigt sich das Institut mit zentralen Gesellschaftspolitischen Entwicklungsfragen, die durch ihre enge Verknüpfung mit erheblichen demografischen, bildungs- und sozialstrukturellen sowie arbeitsmarkt- bzw. betriebspolitischen Problemen auch in der weiteren Zukunft hochaktuell bleiben werden. Es handelt sich um Fragestellungen von hoher Komplexität, die nur interdisziplinär angemessen zu bearbeiten sind und für die sich inzwischen eine eigenständige Fachlichkeit herausgebildet hat.

Diese Fachlichkeit hat für eine Hochschule mit starkem Anwendungsbezug, die im Zentrum einer Region mit überdurchschnittlich hohem Migrantenanteil liegt und den Anspruch erhebt, ihre Studierenden auf ein berufliches Handeln in einer Einwanderungsgesellschaft bzw. einer globalisierten Welt vorzubereiten, eine zentrale Bedeutung. Dies gilt erst recht für eine Fakultät für Sozialwissenschaften, in deren Arbeitsfeldern die Verflechtung interkultureller und sozialstruktureller Fragen eine besondere Herausforderung für wissenschaftliche Analysen und die Entwicklung zukunftsweisender praktischer Perspektiven darstellt.

Das Institut für Interkulturelle Bildung und Entwicklung nimmt zu Fragen der Migration und Interkulturalität in Forschung und Lehre eine profilierte Position ein. Leitidee ist, unterschiedliche Zugangsweisen und in der Vergangenheit zunächst separiert verfolgte Fragestellungen im expandierenden Bereich interkultureller Themenfelder miteinander zu verschränken und auf mehreren Ebenen zu untersuchen:

a) auf der Mikro-Ebene von Lebenslagen, subjektiver Lebensführung und personalen Entwicklungsprozessen (Erforschung von Lebenslagen, von interkulturellen Lernprozessen, von Personalentwicklungsstrategien und Trainingskonzepten),

b) auf der Meso-Ebene der interkulturellen Organisationsentwicklung und Gruppenbildung im Sozialraum (Erforschung von sozialräumlichen Prozessen in Folge von Migration, von neuen Konzepten des Diversity Managements und der Interkulturellen Öffnung von Organisationen sowie des Assessments interkultureller Kompetenz in Personalauswahlprozessen) sowie

c) auf der gesellschaftlichen Makro-Ebene , auf der die sozialen und politischen Rahmenbedingungen für diese Prozesse gesetzt werden (wissenschaftliche Analysen zur Migrationspolitik, zum Zuwanderungsrecht und zur neueren Antidiskriminierungsgesetzgebung sowie zu den hierauf bezogenen öffentlichen Thematisierungsprozessen).

Themenfelder Interkult
Übersicht 1: Themenfelder des Instituts INTERKULT
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pfeil_grau Kontakt
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Institut Interkult
Karine Eu
Telefon:
0221 8275 3977
Telefax:
0221 8275 3934
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Nachrichten, Pressemitteilungen und Termine

Alle Neuigkeiten des Instituts für interkulturelle Bildung und Entwicklung (Interkult)

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03.02.2017
Unterbringung von Flüchtlingen in Köln problematisch
Studie der TH Köln untersucht Situation in den Erstaufnahmeeinrichtungen
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01.02.2017
Die Unterbringung von Flüchtlingen in nordrhein-westfälischen Kommunen
Prof. Dr. Markus Ottersbach und Petra Wiedemann haben in ihrer Studie Aspekte eines integrierten Gesamtkonzepts zur Unterbringung von Flüchtlingen am Beispiel der Stadt Köln erarbeitet, das Tendenzen sozialräumlicher Spaltung, sozialer Ungleichheit und der Entstehung von Konflikten zwischen Bewohner_innen der Kommunen und der damit einhergehenden Entstehung rechter Strömungen entgegenwirken soll.
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31.01.2017
Storytelling in der Migrationsgesellschaft – eine Ausstellung weckt Interesse
Studierende der Fakultät 01 und Fakultät 07 entwickelten in einem Projektseminar gemeinsam multimediale Storytellingformate rund um das Thema Migration. Auf einer von den Fakultäten gemeinsam organisierten Ausstellung am 24.1.17 präsentierten sie ihre Ergebnisse – und erhielten positives Feedback von Ausstellungsbesucherinnen und -besuchern zu ihren ansprechenden Werkstücken.
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23.01.2017
Die Situation der Sozialen Arbeit in Spanien
Vom 9.-12. Januar 2017 war Prof. Javier Mira Grau von der Universität Alicante im Rahmen der ERASMUS Kooperation der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaft für ein teaching visit zu Gast in Köln. Er bot Seminare im Master-Studiengang MAPAM und bei Soziale Arbeit Plus an und erläuterte gegenwärtige Herausforderungen für Studierende, Professionelle und Lehrende der Sozialen Arbeit in Spanien.
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22.12.2016
Tagungsbericht zum Fachtag Bürgerschaftliches Engagement von und mit Flüchtlingen.
Am 10.11.2016 fand an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Köln eine Tagung zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement von und mit Flüchtlingen. Chancen und Herausforderungen für Soziale Arbeit“ statt.
[…]

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