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Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit

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Die Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der interdisziplinären, systematischen und kritischen Auseinandersetzung mit den Verstehensweisen, Grundlagen, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. Als interdisziplinäre Wissenschaft bedient sie sich analytischer, hermeneutischer und empirischer Verfahren. Ihr Gegenstand ist durch die traditionelle Praxis und durch konzeptionelle Auffassungen der Sozialen Arbeit bestimmt. Das Ziel der Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der systematisch-kritischen (Selbst-)Aufklärung der berechtigten Anforderungen an professionelle Soziale Arbeit. Das Erkenntnisinteresse ist demnach auf die Begründung (normative Anforderungen/Ziele), Begrenzung (Reichweite/Möglichkeiten und Grenzen) und kritisch-konstruktive Beurteilung (Absichten, Verfahrensweisen und Folgen) professioneller Sozialer Arbeit gerichtet.

Nachrichten, Pressemitteilungen und Termine

Alle Neuigkeiten – Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)

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DiTeS Dialog 2016: Innovative digitale Praxis
03.11.2016: Nutzen Sie digitale Technologien – innovativ, experimentell oder routiniert? Auf dem DiTeS Dialog 2016 möchten wir, die Wissenschaftler*innen des Forschungsschwerpunkts DiTeS, mit Ihnen im kleinen Kreis Chancen und Probleme identifizieren, Good Practices erarbeiten und gemeinsam Ideen für Förderanträge entwickeln.
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23.05.2016
Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit wählt Prof. Dr. Sonja Kubisch in den Vorstand
Am 29.04.2016 wurde Sonja Kubisch als Beisitzerin in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gewählt. Sie ist Professorin für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit am Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS) der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften.
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DiTeS Open: Studierendenprojekte im Forschungsschwerpunkt Digitale Technologien und Soziale Dienste
01.06.2016, 14.00 Uhr: Der neue Forschungsschwerpunkt „Digitale Technologien und Soziale Dienste“ (DiTeS) lädt hochschulweit zum ersten DiTeS-Open am 1. Juni 2016 ein. DiTeS Open ist eine offene Veranstaltung, die einen Einblick in das breitgefächerte interdisziplinäre Feld des Forschungsschwerpunkts gibt.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Innerbetriebliches Gesundheits- und Personalmanagement im Diakoniewerk Duisburg
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Beschäftigten, einer Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten und knapper werdender finanzieller Ressourcen gewinnt die Frage nach der Qualität der Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit an enormer Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die rund 500 Beschäftigten der Diakonie Duisburg zu den Themenschwerpunkten Gesundheitszustand, Evaluation des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Organisationskultur, Personalführung, Passung von Anforderungen und Leistungsfähigkeit sowie Arbeitszufriedenheit befragt.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Nachberufliches Engagement am Beispiel von Innovage
Das Projekt Innovage in der Schweiz bildete den Ausgangspunkt für eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement von Pensionierten, die z.B. Non-Profit-Organisationen beraten, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Projekte realisieren oder eigene Ideen umsetzen. Das Erkenntnisinteresse der Studie richtete sich zum einen auf die Praxis der Selbstorganisation der freiwillig Engagierten in den Innovage-Netzwerken, zum Anderen interessierte sich das Projekt für das Erfahrungswissen der Engagierten im Kontext von Projekten, welche die Engagierten in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen durchführen.
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pfeil_grau Kontakt
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Prof. Dr. Gerd Sadowski
Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)
Telefon:
+49 221 8275 3330
Telefax:
+49 221 8275 3349
E-Mail:
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Nachrichten

Nachrichten der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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30.09.2016
Teaching Analysis Poll (TAP): Durchführung im Wintersemester 2016/2017
Das TAP hat zum Ziel, gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden eine ausgewählte Lehrveranstaltung bereits während des Semesters zu verbessern. Es ermöglicht qualitative Aussagen zum Lernverhalten der Studierenden, um diese zur direkten Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung zu nutzen.
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29.09.2016
Übergabe des 15. Kinder- und Jugendbericht an Ministerin Schwesig
Am 15. September übergab in Berlin die Sachverständigenkommission, der auch Prof. Dr. Angela Tillmann vom Institut für Medienpädagogik und Medienforschung der TH Köln angehört, den 15. Kinder- und Jugendbericht an Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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28.09.2016
" ... im Ungewissen?" Forum Inklusive Bildung 2016/17
Das Forum Inklusive Bildung macht im Studienjahr 2016/17 Vorgaben, Kontroversen und Dilemmata sichtbar, die zu Ungewissheit und Widerspruch in der Inklusionsentwicklung führen – und lädt herzlich ein zur Beteiligung!
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