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Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit

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Die Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der interdisziplinären, systematischen und kritischen Auseinandersetzung mit den Verstehensweisen, Grundlagen, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. Als interdisziplinäre Wissenschaft bedient sie sich analytischer, hermeneutischer und empirischer Verfahren. Ihr Gegenstand ist durch die traditionelle Praxis und durch konzeptionelle Auffassungen der Sozialen Arbeit bestimmt. Das Ziel der Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der systematisch-kritischen (Selbst-)Aufklärung der berechtigten Anforderungen an professionelle Soziale Arbeit. Das Erkenntnisinteresse ist demnach auf die Begründung (normative Anforderungen/Ziele), Begrenzung (Reichweite/Möglichkeiten und Grenzen) und kritisch-konstruktive Beurteilung (Absichten, Verfahrensweisen und Folgen) professioneller Sozialer Arbeit gerichtet.

Nachrichten, Pressemitteilungen und Termine

Alle Neuigkeiten – Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)

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2. DiTeS Open: Einblicke in Forschungsthemen und Studierendenprojekte
21.06.2017, 14.00 Uhr: Zum zweiten Mal lädt der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt ‚Digitale Technologien und Soziale Dienste’ (DiTeS) zum DiTeS-Open ein. DiTeS Open ist eine offene Veranstaltung, die einen Einblick in das breit gefächerte Feld des Forschungsschwerpunkts gibt. Studierende, Forschende, Praktiker*innen und Interessierte haben die Möglichkeit zum angeregten Dialog.
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31.03.2017
Call for Papers "Apps & Co zwischen Lenkung und Selbstermächtigung" - Interdisziplinäre Tagung 2017
Unter dem Titel „Apps & Co zwischen Lenkung und Selbstermächtigung“ ruft der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt DiTeS zu Beiträgen für seine Tagung am 24. und 25. November 2017 auf.
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Apps & Co zwischen Lenkung und Selbstermächtigung
24.11.2017: Ziel der Tagung ist es, die Nutzung digitaler Technologien zu sozialen Zwecken mit Blick auf das Spannungsfeld von Lenkung und Selbstermächtigung oder auch Hilfe und Kontrolle aus verschiedenen Disziplinen wie bspw. der Informatik, der Philosophie oder der Sozialen Arbeit heraus zu reflektieren.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Innerbetriebliches Gesundheits- und Personalmanagement im Diakoniewerk Duisburg
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Beschäftigten, einer Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten und knapper werdender finanzieller Ressourcen gewinnt die Frage nach der Qualität der Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit an enormer Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die rund 500 Beschäftigten der Diakonie Duisburg zu den Themenschwerpunkten Gesundheitszustand, Evaluation des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Organisationskultur, Personalführung, Passung von Anforderungen und Leistungsfähigkeit sowie Arbeitszufriedenheit befragt.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Nachberufliches Engagement am Beispiel von Innovage
Das Projekt Innovage in der Schweiz bildete den Ausgangspunkt für eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement von Pensionierten, die z.B. Non-Profit-Organisationen beraten, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Projekte realisieren oder eigene Ideen umsetzen. Das Erkenntnisinteresse der Studie richtete sich zum einen auf die Praxis der Selbstorganisation der freiwillig Engagierten in den Innovage-Netzwerken, zum Anderen interessierte sich das Projekt für das Erfahrungswissen der Engagierten im Kontext von Projekten, welche die Engagierten in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen durchführen.
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pfeil_grau Kontakt
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Prof. Dr. Gerd Sadowski
Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)
Telefon:
+49 221 8275 3330
Telefax:
+49 221 8275 3349
E-Mail:
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Nachrichten

Nachrichten der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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20.06.2017
"Digitale Spielräume im Wandel" auf der 7. Medienpädagogischen Netzwerktagung an der TH Köln
90 Teilnehmende diskutierten am 12. und 13. Juni über Themen, Trends und Technologien der digitalen Spielekultur. Zugleich wurde auch das 10-jährige Bestehen von Spielraum gefeiert. Prof. Dr. Angela Tillmann würdigte in der Eröffnung das jahrelange Engagement des Instituts im Bereich der Computerspielpädagogik und stellte das aktuell vom Institut bearbeitete Projekt „Ethik & Games“ vor.
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19.06.2017
Neu im Bestand
An dieser Stelle informieren wir Sie laufend über Neuerscheinungen von Lehrenden, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TH Köln.
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19.06.2017
Info-Material für geflüchtete Frauen und Mädchen sowie Geflüchtete mit LSBT*I*-Hintergrund zu Gewalt
Im Seminar Intervention bei häuslicher Gewalt, das von Petra Ladenburger geleitet wurde, haben Studierende der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften im Sommersemester 2016 Info-Flyer für Geflüchtete mit LSBT*I*-Hintergrund (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, intersexuell u. ä.) sowie für geflüchtete Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung erstellt.
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