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Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit

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Die Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der interdisziplinären, systematischen und kritischen Auseinandersetzung mit den Verstehensweisen, Grundlagen, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. Als interdisziplinäre Wissenschaft bedient sie sich analytischer, hermeneutischer und empirischer Verfahren. Ihr Gegenstand ist durch die traditionelle Praxis und durch konzeptionelle Auffassungen der Sozialen Arbeit bestimmt. Das Ziel der Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der systematisch-kritischen (Selbst-)Aufklärung der berechtigten Anforderungen an professionelle Soziale Arbeit. Das Erkenntnisinteresse ist demnach auf die Begründung (normative Anforderungen/Ziele), Begrenzung (Reichweite/Möglichkeiten und Grenzen) und kritisch-konstruktive Beurteilung (Absichten, Verfahrensweisen und Folgen) professioneller Sozialer Arbeit gerichtet.

Nachrichten, Pressemitteilungen und Termine

Alle Neuigkeiten – Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)

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23.05.2016
Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit wählt Prof. Dr. Sonja Kubisch in den Vorstand
Am 29.04.2016 wurde Sonja Kubisch als Beisitzerin in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gewählt. Sie ist Professorin für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit am Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS) der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften.
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DiTeS Open: Studierendenprojekte im Forschungsschwerpunkt Digitale Technologien und Soziale Dienste
01.06.2016, 14.00 Uhr: Der neue Forschungsschwerpunkt „Digitale Technologien und Soziale Dienste“ (DiTeS) lädt hochschulweit zum ersten DiTeS-Open am 1. Juni 2016 ein. DiTeS Open ist eine offene Veranstaltung, die einen Einblick in das breitgefächerte interdisziplinäre Feld des Forschungsschwerpunkts gibt.
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23.03.2016
Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement
Im Mittelpunkt der Monografie zugrunde liegenden Studie steht das Projekt „Innovage“ in der Schweiz. „Innovage“ steht für einen Ansatz der Engagementförderung, der darauf zielt, dass sich ältere Menschen ausgehend von ihren Interessen, ihren Erfahrungen, Kenntnissen und Kompetenzen selbstbestimmt und befristet für zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen engagieren.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Innerbetriebliches Gesundheits- und Personalmanagement im Diakoniewerk Duisburg
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Beschäftigten, einer Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten und knapper werdender finanzieller Ressourcen gewinnt die Frage nach der Qualität der Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit an enormer Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die rund 500 Beschäftigten der Diakonie Duisburg zu den Themenschwerpunkten Gesundheitszustand, Evaluation des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Organisationskultur, Personalführung, Passung von Anforderungen und Leistungsfähigkeit sowie Arbeitszufriedenheit befragt.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Nachberufliches Engagement am Beispiel von Innovage
Das Projekt Innovage in der Schweiz bildete den Ausgangspunkt für eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement von Pensionierten, die z.B. Non-Profit-Organisationen beraten, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Projekte realisieren oder eigene Ideen umsetzen. Das Erkenntnisinteresse der Studie richtete sich zum einen auf die Praxis der Selbstorganisation der freiwillig Engagierten in den Innovage-Netzwerken, zum Anderen interessierte sich das Projekt für das Erfahrungswissen der Engagierten im Kontext von Projekten, welche die Engagierten in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen durchführen.
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pfeil_grau Kontakt
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Prof. Dr. Gerd Sadowski
Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)
Telefon:
+49 221 8275 3330
Telefax:
+49 221 8275 3349
E-Mail:
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Nachrichten

Nachrichten der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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25.05.2016
Exploration über räumliche Qualitätsmerkmale von Einrichtungen für Geflüchtete
Im Rahmen des Profil²-Seminars „Einrichtungen für die Aufnahme von Geflüchteten – Forschungsperspektive ‚räumliche Einbettung’“ haben Studierende im Sommersemester 2016 räumliche Merkmale von Einrichtungen für Geflüchtete untersucht.
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25.05.2016
Hertha-Kraus-Preis 2015
Jan Simon Gebert erhält den Hertha-Kraus-Preis 2015 für seine Masterthesis „Ausgleich des Spannungsfeldes zwischen ethischen und ö̈konomischen Ansprüchen als Managementaufgabe in der Sozialwirtschaft – Eine empirische Untersuchung zur Komplexitätsreduktion mit dem Konzept Balanced Governance“.
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23.05.2016
Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit wählt Prof. Dr. Sonja Kubisch in den Vorstand
Am 29.04.2016 wurde Sonja Kubisch als Beisitzerin in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gewählt. Sie ist Professorin für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit am Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS) der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften.
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