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Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit

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Die Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der interdisziplinären, systematischen und kritischen Auseinandersetzung mit den Verstehensweisen, Grundlagen, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. Als interdisziplinäre Wissenschaft bedient sie sich analytischer, hermeneutischer und empirischer Verfahren. Ihr Gegenstand ist durch die traditionelle Praxis und durch konzeptionelle Auffassungen der Sozialen Arbeit bestimmt. Das Ziel der Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der systematisch-kritischen (Selbst-)Aufklärung der berechtigten Anforderungen an professionelle Soziale Arbeit. Das Erkenntnisinteresse ist demnach auf die Begründung (normative Anforderungen/Ziele), Begrenzung (Reichweite/Möglichkeiten und Grenzen) und kritisch-konstruktive Beurteilung (Absichten, Verfahrensweisen und Folgen) professioneller Sozialer Arbeit gerichtet.

Nachrichten, Pressemitteilungen und Termine

Alle Neuigkeiten – Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)

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27.07.2017
Entwicklung eines professionellen Habitus durch Zusammenführen von Theorie & Praxis?
An der Fachtagung am 11. Mai 2017 standen zum einem Auseinandersetzungen mit dem Reflexions- und Diskursmodell „Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit“ im Mittelpunkt und zum anderen bot sich die Gelegenheit, mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft und der Profession der Sozialen Arbeit sowie mit Studierenden Fragen zur Entwicklung von Professionalität in der Sozialer Arbeit zu diskutieren.
[…]

2. DiTeS Open: Einblicke in Forschungsthemen und Studierendenprojekte
21.06.2017, 14.00 Uhr: Zum zweiten Mal lädt der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt ‚Digitale Technologien und Soziale Dienste’ (DiTeS) zum DiTeS-Open ein. DiTeS Open ist eine offene Veranstaltung, die einen Einblick in das breit gefächerte Feld des Forschungsschwerpunkts gibt. Studierende, Forschende, Praktiker*innen und Interessierte haben die Möglichkeit zum angeregten Dialog.
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31.03.2017
Call for Papers "Apps & Co zwischen Lenkung und Selbstermächtigung" - Interdisziplinäre Tagung 2017
Unter dem Titel „Apps & Co zwischen Lenkung und Selbstermächtigung“ ruft der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt DiTeS zu Beiträgen für seine Tagung am 24. und 25. November 2017 auf.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Innerbetriebliches Gesundheits- und Personalmanagement im Diakoniewerk Duisburg
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Beschäftigten, einer Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten und knapper werdender finanzieller Ressourcen gewinnt die Frage nach der Qualität der Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit an enormer Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die rund 500 Beschäftigten der Diakonie Duisburg zu den Themenschwerpunkten Gesundheitszustand, Evaluation des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Organisationskultur, Personalführung, Passung von Anforderungen und Leistungsfähigkeit sowie Arbeitszufriedenheit befragt.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Nachberufliches Engagement am Beispiel von Innovage
Das Projekt Innovage in der Schweiz bildete den Ausgangspunkt für eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement von Pensionierten, die z.B. Non-Profit-Organisationen beraten, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Projekte realisieren oder eigene Ideen umsetzen. Das Erkenntnisinteresse der Studie richtete sich zum einen auf die Praxis der Selbstorganisation der freiwillig Engagierten in den Innovage-Netzwerken, zum Anderen interessierte sich das Projekt für das Erfahrungswissen der Engagierten im Kontext von Projekten, welche die Engagierten in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen durchführen.
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pfeil_grau Kontakt
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Prof. Dr. Gerd Sadowski
Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)
Telefon:
+49 221 8275 3330
Telefax:
+49 221 8275 3349
E-Mail:
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Nachrichten

Nachrichten der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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08.08.2017
Neu im Bestand
An dieser Stelle informieren wir Sie laufend über Neuerscheinungen von Lehrenden, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TH Köln.
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31.07.2017
Digital vernetzt, aber machtlos
Der 15. Kinder- und Jugendbericht, den die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat, kommt zu einer klaren Empfehlung: „Jugend zu ermöglichen”. Prof. Dr. Angela Tillmann hat als eine von zwölf Sachverständigen den Bericht mitverfasst und erklärt, warum es jetzt eine neue Strategie in der Jugendpolitik braucht.
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27.07.2017
Entwicklung eines professionellen Habitus durch Zusammenführen von Theorie & Praxis?
An der Fachtagung am 11. Mai 2017 standen zum einem Auseinandersetzungen mit dem Reflexions- und Diskursmodell „Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit“ im Mittelpunkt und zum anderen bot sich die Gelegenheit, mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft und der Profession der Sozialen Arbeit sowie mit Studierenden Fragen zur Entwicklung von Professionalität in der Sozialer Arbeit zu diskutieren.
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