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Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit

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Die Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der interdisziplinären, systematischen und kritischen Auseinandersetzung mit den Verstehensweisen, Grundlagen, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. Als interdisziplinäre Wissenschaft bedient sie sich analytischer, hermeneutischer und empirischer Verfahren. Ihr Gegenstand ist durch die traditionelle Praxis und durch konzeptionelle Auffassungen der Sozialen Arbeit bestimmt. Das Ziel der Wissenschaft der Sozialen Arbeit besteht in der systematisch-kritischen (Selbst-)Aufklärung der berechtigten Anforderungen an professionelle Soziale Arbeit. Das Erkenntnisinteresse ist demnach auf die Begründung (normative Anforderungen/Ziele), Begrenzung (Reichweite/Möglichkeiten und Grenzen) und kritisch-konstruktive Beurteilung (Absichten, Verfahrensweisen und Folgen) professioneller Sozialer Arbeit gerichtet.

Nachrichten, Pressemitteilungen und Termine

Alle Neuigkeiten – Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)

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Seen but Unnoticed: Arbeit mit digitalen Geräten
07.12.2016, 17.30 Uhr: Der Gastvortrag von Dr. Daniela Böhringer (Universität Osnabrück) beschäftigt sich mit der Frage, wie in realen Arbeitssituationen die Einbettung von Geräten in die Interaktion erfolgt, wie Koordinationsprobleme gelöst und Aufmerksamkeiten verteilt werden.
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DiTeS Dialog 2016: Innovative digitale Praxis
Seit 03.11.2016: Nutzen Sie digitale Technologien – innovativ, experimentell oder routiniert? Auf dem DiTeS Dialog 2016 möchten wir, die Wissenschaftler*innen des Forschungsschwerpunkts DiTeS, mit Ihnen im kleinen Kreis Chancen und Probleme identifizieren, Good Practices erarbeiten und gemeinsam Ideen für Förderanträge entwickeln.
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23.05.2016
Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit wählt Prof. Dr. Sonja Kubisch in den Vorstand
Am 29.04.2016 wurde Sonja Kubisch als Beisitzerin in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gewählt. Sie ist Professorin für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit am Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS) der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Innerbetriebliches Gesundheits- und Personalmanagement im Diakoniewerk Duisburg
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Beschäftigten, einer Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten und knapper werdender finanzieller Ressourcen gewinnt die Frage nach der Qualität der Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit an enormer Bedeutung. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die rund 500 Beschäftigten der Diakonie Duisburg zu den Themenschwerpunkten Gesundheitszustand, Evaluation des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Organisationskultur, Personalführung, Passung von Anforderungen und Leistungsfähigkeit sowie Arbeitszufriedenheit befragt.
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11.10.2012 FORSCHUNG
Erfahrungswissen in der Zivilgesellschaft. Nachberufliches Engagement am Beispiel von Innovage
Das Projekt Innovage in der Schweiz bildete den Ausgangspunkt für eine rekonstruktive Studie zum nachberuflichen Engagement von Pensionierten, die z.B. Non-Profit-Organisationen beraten, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Projekte realisieren oder eigene Ideen umsetzen. Das Erkenntnisinteresse der Studie richtete sich zum einen auf die Praxis der Selbstorganisation der freiwillig Engagierten in den Innovage-Netzwerken, zum Anderen interessierte sich das Projekt für das Erfahrungswissen der Engagierten im Kontext von Projekten, welche die Engagierten in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen durchführen.
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pfeil_grau Kontakt
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Prof. Dr. Gerd Sadowski
Institut für die Wissenschaft der Sozialen Arbeit (IRIS)
Telefon:
+49 221 8275 3330
Telefax:
+49 221 8275 3349
E-Mail:
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Nachrichten

Nachrichten der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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01.12.2016
Adventsrätsel – Mitmachen und gewinnen!
24 Tage – 24 Personen. Jeden Tag stellen wir eine Person aus der Hochschule vor. Wer ist es? Raten Sie mit und nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil!
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21.11.2016
Abschlusskonferenz der COST ACTION TU1203 in Athen
COST (European Cooperation in Science and Technology) repräsentiert ein europäisches Wissenschaftsnetzwerk. Zwischen Juni 2012 und November 2016 nahmen 26 europäische Länder an dem Netzwerk der COST Action TU1203 mit dem Schwerpunkt „Kriminalprävention durch städtebauliche Gestaltung, wohnungswirtschaftliche Organisation, Management im öffentlichen Raum und begleitende sozialer Arbeit“ teil.
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14.11.2016
Neues Forschungsprojekt: Evaluation des Modells der integrierten strategischen Sozialplanung
Wissenschaftliche Begleitung des Beratungs- und Implementierungsprozesses der Sozialraumorientierten Armutsbekämpfung in Nordrhein-Westfalen
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